Einmal mehr reiste das Team mit dem letzten Aufgebot nach Wetzikon. Wieder musste man auf viele Abwesende und Verletzte verzichten. Für den Trainer Leroy Cormey war es natürlich ein spezielles Spiel, da er eine Vergangenheit in Wetzikon hatte.
Zum Spiel gegen FC Wetzikon
Das Gästeteam übernahm von Beginn weg das Zepter. Sie versuchten die Bälle kontrolliert aus der Abwehr hinaus zu spielen. Leider gelang dies nicht immer und die Gäste konnten überfallartig in den Angriff, so kamen sie ohne grossen Aufwand immer wieder zu Abschlüssen. Erst in der 25 Minute kamen die Gäste aus Greifensee dem Tor nahe. Steinberger schoss und Stalder konnte den Abpraller nicht verwerten. Sein Abschluss ging knapp am Tor vorbei. In der 29 Minute nützte Wetzikon einen Aufbaufehler der Gäste eiskalt aus. Der Stürmer stand plötzlich, allerdings aus abseitsverdächtiger Position, alleine vor Risi und verwertete eiskalt. Nach diesem 1 zu 0 hatten die Spieler von Wetzikon leichten Aufwind. Sie kamen noch vor der Pause zu zwei weiteren Möglichkeiten, doch konnte sie diese nicht verwerten.
Das Gästeteam nahm sich für die zweite Halbzeit viel vor. Man wollte das Heimteam früher stören und selber mehr seine Chancen suchen. Bereits in der 46 Minute hatte Ammann nach einem Eckball die erste Ausgleichschance. Sein Kopfball ging jedoch knapp über das Tor. In der 48 Minute war es dann Stierli, welcher alleine auf den Torhüter ziehen konnte. Sein Schuss wurde allerdings vom Torhüter abgewehrt. Danach neutralisierten sich die Teams bereits im Mittelfeld. In der 68 Minute nützte der Stürmer von Wetzikon einen Konter aus. Die aufgerückte Abwehr wurde mit einem langen Ball überwunden und Risi, welcher aus dem Tor stürmte, kam ebenfalls zu spät und der Stürmer traf.
Danach entblössten die Gäste die Abwehr noch mehr. Das Team von Greifensee hatte sehr viel Ballbesitz, konnte jedoch nichts gefährliches mehr entwickeln. Wetzikon hatte noch mehrere gute Konterchancen. Erst in der 88 Minute nutzen sie eine aus. Ein Spieler setzte sich auf der Seite durch und spielte den Ball in die Mitte. Der Stürmer musste den Ball dann nur noch einschieben.
Fazit: Das Gästeteam bekundete einige Probleme mit dem schnellen Kunstrassen. Sie hatten zwar klar mehr Ballbesitz, konnten aber keine wirklich zwingenden Torchancen herausspielen. Das Team von Wetzikon begnügte sich auf schnelle Vorstösse nach Ballverlusten der Gäste. Dieses Rezept ging perfekt auf. Greifensee hat am Donnerstag das letzte Meisterschaftsspiel im Grossriet und hat somit die Möglichkeit auf diese Niederlage zu reagieren.
Tore:
29 Minute 1 zu 0 FC Wetzikon
68 Minute 2 zu 0 FC Wetzikon
88 Minute 3 zu 0 FC Wetzikon
FC Greifensee: Risi, O. Coria, Ammann, Allemann, D. Coria, Rigling, Oppliger, Steinberger, Kräuchi, Stalder, Stierli, Zimmermann, Mallo, Rizzo
Zum Spiel gegen FC Wetzikon
Das Gästeteam übernahm von Beginn weg das Zepter. Sie versuchten die Bälle kontrolliert aus der Abwehr hinaus zu spielen. Leider gelang dies nicht immer und die Gäste konnten überfallartig in den Angriff, so kamen sie ohne grossen Aufwand immer wieder zu Abschlüssen. Erst in der 25 Minute kamen die Gäste aus Greifensee dem Tor nahe. Steinberger schoss und Stalder konnte den Abpraller nicht verwerten. Sein Abschluss ging knapp am Tor vorbei. In der 29 Minute nützte Wetzikon einen Aufbaufehler der Gäste eiskalt aus. Der Stürmer stand plötzlich, allerdings aus abseitsverdächtiger Position, alleine vor Risi und verwertete eiskalt. Nach diesem 1 zu 0 hatten die Spieler von Wetzikon leichten Aufwind. Sie kamen noch vor der Pause zu zwei weiteren Möglichkeiten, doch konnte sie diese nicht verwerten.
Das Gästeteam nahm sich für die zweite Halbzeit viel vor. Man wollte das Heimteam früher stören und selber mehr seine Chancen suchen. Bereits in der 46 Minute hatte Ammann nach einem Eckball die erste Ausgleichschance. Sein Kopfball ging jedoch knapp über das Tor. In der 48 Minute war es dann Stierli, welcher alleine auf den Torhüter ziehen konnte. Sein Schuss wurde allerdings vom Torhüter abgewehrt. Danach neutralisierten sich die Teams bereits im Mittelfeld. In der 68 Minute nützte der Stürmer von Wetzikon einen Konter aus. Die aufgerückte Abwehr wurde mit einem langen Ball überwunden und Risi, welcher aus dem Tor stürmte, kam ebenfalls zu spät und der Stürmer traf.
Danach entblössten die Gäste die Abwehr noch mehr. Das Team von Greifensee hatte sehr viel Ballbesitz, konnte jedoch nichts gefährliches mehr entwickeln. Wetzikon hatte noch mehrere gute Konterchancen. Erst in der 88 Minute nutzen sie eine aus. Ein Spieler setzte sich auf der Seite durch und spielte den Ball in die Mitte. Der Stürmer musste den Ball dann nur noch einschieben.
Fazit: Das Gästeteam bekundete einige Probleme mit dem schnellen Kunstrassen. Sie hatten zwar klar mehr Ballbesitz, konnten aber keine wirklich zwingenden Torchancen herausspielen. Das Team von Wetzikon begnügte sich auf schnelle Vorstösse nach Ballverlusten der Gäste. Dieses Rezept ging perfekt auf. Greifensee hat am Donnerstag das letzte Meisterschaftsspiel im Grossriet und hat somit die Möglichkeit auf diese Niederlage zu reagieren.
Tore:
29 Minute 1 zu 0 FC Wetzikon
68 Minute 2 zu 0 FC Wetzikon
88 Minute 3 zu 0 FC Wetzikon
FC Greifensee: Risi, O. Coria, Ammann, Allemann, D. Coria, Rigling, Oppliger, Steinberger, Kräuchi, Stalder, Stierli, Zimmermann, Mallo, Rizzo








