Mehr oder weniger wach stiegen wir in den Car und fuhren los in Richtung Oostende.Die einzigen, die am Auffahrtsdonnerstag um 6:00 Uhr schon putzmunter waren, waren wohl unser Fahrer Roger und natürlich Tobi. Dieser sorgte zusammen mit ’’DJ’’- Saimir schon von Anfang an für etwas Stimmung. Da beide aber bald in den Tiefschlaf fielen, wurde es im Car still und so ziemlich jeder döste vor sich hin.
Die Fahrt (inkl. Pausen) dauerte schlussendlich knapp zwölf Stunden. Als wir Oostende erreichten, schien zu unserer allgemeinen Erleichterung die Sonne, aber leider war es doch recht kühl dort.
Nachdem Hänk mit Ruedi und Edy sich beim OK des Turniers informiert hatten, fuhren wir weiter nach Westende, wo sich unsere Jugendherberge befand. Die Jugendherberge lag ungefähr zehn Kilometer vom Turnierort Oostende entfernt. Gleich nach der Ankunft in der Herberge bezogen wir schnell die Zimmer und nahmen anschliessend das Abendessen zu uns.
Mit vollen Bäuchen machten wir uns bereit, um das Nachtleben von Westende zu erkunden. Dass an einem Donnerstagabend wenig los ist, wurde uns schnell klar, da wir einer ziemlich leeren Promenade entlang liefen. Dies hielt uns allerdings nicht davon ab, von einer Bar zur nächsten zu ziehen. Obwohl wir zuerst in zwei Gruppen getrennt losgegangen waren, kamen wir am Schluss in einer Bar zusammen. Über den Zeitpunkt der Rückkehr in die Unterkunft herrscht allgemeines Schweigen.
Am Freitag standen dann die Gruppenspiele bevor. Es gab 14 Teams der Kategorie U-19, die um die North Sea Trophy spielten. Die Teams wurden in zwei 5er- und in eine 4er-Gruppe aufgeteilt. Wir waren in der 4er-Gruppe. Unsere Gegner hiessen: Heist (aus Belgien), SSV (aus den Niederlanden) und A.V.V-SDZ (ebenfalls aus den Niederlanden).Zuerst gab es aber eine Eröffnungszeremonie mit den Nationalhymnen der teilnehmenden Länder. Da wir unsere Spiele erst am späten Nachmittag hatten, nutzten wir die Zeit, um in Oostende etwas zu essen.
Das erste Spiel gegen Heist verloren wir unglücklich mit 0:1. Gegen den SSV konnten wir dank eines späten Ausgleichstors ein 1:1 erzwingen. Das dritte Spiel gewannen wir schliesslich mit 4:1. Mit vier Punkten im Sack kamen wir ins Viertelfinale weiter, welches am Samstag stattfand.
Frisch geduscht und gut gelaunt stiegen wir am Freitagabend in den Car, der uns nach Oostende fuhr. Während die älteren Spieler sich schon nach kurzer Zeit einig waren, wo sie hingehen wollten, bummelten wir noch ein bisschen umher, bis wir eine Bar fanden, die genug Platz für alle bot. Auch wenn der Ausgang uns grosse Freude bereitet hatte, gab es leider einen kleinen Zwischenfall: Patrick Ley’s Handy verschwand auf mysteriöse Art und Weise. ;-P
So um 13:00 herum fand das Viertelfinal gegen den Gastgeber Oostende statt. Sie erzielten das Führungstor zum 1:0. Wir konnten zwar noch ausgleichen, verloren aber dann mit 2:1.Später waren da noch die Platzierungsspiele. Eines davon gewannen wir und das andere verloren wir wieder gegen Heist, gegen welches wir uns schon in den Gruppenspielen geschlagen geben mussten. Am Ende reichte es uns für den sechsten Platz.
Noch eine kleine Bemerkung am Rande: Wir gewannen den Fairplay-Preis.Zum Schluss möchten wir uns noch einmal ganz herzlich bei Captain Hänk bedanken.Er hat alles organisiert und uns diese Reise nach Belgien möglich gemacht.
Merci Hänk!
Tötz tötz tötz!
Die Bilder von Belgien
Die Fahrt (inkl. Pausen) dauerte schlussendlich knapp zwölf Stunden. Als wir Oostende erreichten, schien zu unserer allgemeinen Erleichterung die Sonne, aber leider war es doch recht kühl dort.
Nachdem Hänk mit Ruedi und Edy sich beim OK des Turniers informiert hatten, fuhren wir weiter nach Westende, wo sich unsere Jugendherberge befand. Die Jugendherberge lag ungefähr zehn Kilometer vom Turnierort Oostende entfernt. Gleich nach der Ankunft in der Herberge bezogen wir schnell die Zimmer und nahmen anschliessend das Abendessen zu uns.
Mit vollen Bäuchen machten wir uns bereit, um das Nachtleben von Westende zu erkunden. Dass an einem Donnerstagabend wenig los ist, wurde uns schnell klar, da wir einer ziemlich leeren Promenade entlang liefen. Dies hielt uns allerdings nicht davon ab, von einer Bar zur nächsten zu ziehen. Obwohl wir zuerst in zwei Gruppen getrennt losgegangen waren, kamen wir am Schluss in einer Bar zusammen. Über den Zeitpunkt der Rückkehr in die Unterkunft herrscht allgemeines Schweigen.
Am Freitag standen dann die Gruppenspiele bevor. Es gab 14 Teams der Kategorie U-19, die um die North Sea Trophy spielten. Die Teams wurden in zwei 5er- und in eine 4er-Gruppe aufgeteilt. Wir waren in der 4er-Gruppe. Unsere Gegner hiessen: Heist (aus Belgien), SSV (aus den Niederlanden) und A.V.V-SDZ (ebenfalls aus den Niederlanden).Zuerst gab es aber eine Eröffnungszeremonie mit den Nationalhymnen der teilnehmenden Länder. Da wir unsere Spiele erst am späten Nachmittag hatten, nutzten wir die Zeit, um in Oostende etwas zu essen.
Das erste Spiel gegen Heist verloren wir unglücklich mit 0:1. Gegen den SSV konnten wir dank eines späten Ausgleichstors ein 1:1 erzwingen. Das dritte Spiel gewannen wir schliesslich mit 4:1. Mit vier Punkten im Sack kamen wir ins Viertelfinale weiter, welches am Samstag stattfand.
Frisch geduscht und gut gelaunt stiegen wir am Freitagabend in den Car, der uns nach Oostende fuhr. Während die älteren Spieler sich schon nach kurzer Zeit einig waren, wo sie hingehen wollten, bummelten wir noch ein bisschen umher, bis wir eine Bar fanden, die genug Platz für alle bot. Auch wenn der Ausgang uns grosse Freude bereitet hatte, gab es leider einen kleinen Zwischenfall: Patrick Ley’s Handy verschwand auf mysteriöse Art und Weise. ;-P
So um 13:00 herum fand das Viertelfinal gegen den Gastgeber Oostende statt. Sie erzielten das Führungstor zum 1:0. Wir konnten zwar noch ausgleichen, verloren aber dann mit 2:1.Später waren da noch die Platzierungsspiele. Eines davon gewannen wir und das andere verloren wir wieder gegen Heist, gegen welches wir uns schon in den Gruppenspielen geschlagen geben mussten. Am Ende reichte es uns für den sechsten Platz.
Noch eine kleine Bemerkung am Rande: Wir gewannen den Fairplay-Preis.Zum Schluss möchten wir uns noch einmal ganz herzlich bei Captain Hänk bedanken.Er hat alles organisiert und uns diese Reise nach Belgien möglich gemacht.
Merci Hänk!
Tötz tötz tötz!
Die Bilder von Belgien








